Chronik

2008
Nach Fertigstellung der Turnhalle konnte dieses Jahr das traditionelle Frühlingskonzert wieder am gewohnten Ort stattfinden. Die Blaskapelle Pöcking wird mit dem Trommlerzug aus administrativen Gründen gemeinsam eine Website betreiben. Ein Konzept dazu wird bereits erstellt.

2007
Das traditionelle Frühjahrskonzert wurde wegen Baumaßnahmen an der Turnhalle Pöcking kurzerhand in die katholische Kirche St. Pius verlegt und das Programm an die andere Umgebung angepasst. Das erste "Kirchenkonzert der Blaskapelle Pöcking mit Trommlerzug" war ein voller Erfolg!
Die Website wird umgestellt auf CMS. Unser Nachwuch wird durch Ludwig Erhard ausgebildet

2003
Die Website wird komplett überarbeitet. Auch diese Jahr wird die Spielsaison mit dem traditionellen Faschingszug eröffnet.
Seit diesem Jahr haben die neuen Mitglieder Michael Geissler und Alexander Stauffenberg mit der Bauchtrommelausbildung durch Nikolas Heinecke begonnen.

2002
Der erste Internetauftritt des Trommlerzuges Pöcking wird realisiert. Informationen über die letzten 25 Jahre werden gesammelt und in eine gewisse strukturierte Form gebracht. Das Ergebnis lesen Sie gerade...
Auf die Bauchtrommeln kommt eine neue Beschriftung: www.trommlerzug.de und Blaskapelle Pöcking.

2001
Nachdem über den Handel keine Drumsticks für die Marschtrommeln gefunden wurden, die den Erwartungen des Trommlerzuges entsprechen würden, wagte sich Klaus Eppinger an die Herstellung eigener Sticks. Erste Prototypen wurden gefertigt und bestanden nach einigen Redesigns den harten Trommleralltag. Eine erste Kleinserie wurde aufgelegt.
Florian Walter übernimmt offiziell den Tambourstab. Ludwig Erhart ist für die Jugendausbildung zuständig.

2000
Das Nachwuchsmitglied Mathias Eggenhofer stellt am 14.09. an einem Donnerstag während der allgemeinen Probe seinen ersten selbst arrangierten Marsch vor (San Lorenzo-Marsch).
Stefan Salvermoser beginnt seine Ausbildung zum Marschtrommler.
Der Tambourstab wird von Helmut Hirn vorläufig übernommen.

1998
Wieder einmal beweisen die Trommler Pöckings nicht nur ihr musikalisches Geschick: Am Pöckinger Strassenfest organisiert der Trommlerzug die kulinarische Versorgung der Gäste am eigenen Stand der Blaskapelle Pöcking, wo Brotzeit, Getränke, Kaffee und Kuchen angeboten werden.
Felix Erhard, Benjamin Hirn und Mathias Eggenhofer beginnen ihre Ausbildung zu Marschtrommlern.
Eine vierte Bauchtrommel wird erworben.

1997
Christian Zingraff und Nikolas Heinecke beginnen die Ausbildung zu Bauchtrommlern durch Helmut Hirn.

1995
Die alten Trommeln werden ausgemustert. Ein kompletter Satz kleine und 2 große Trommeln von Sonor werden angeschafft. Ein ganzes Wochenende hat der Trommlerzug in Radegund / Österreich die neuen Trommeln bei einem (alkoholfreien!!!) Feuerwehrfest testen und feiern können.

1985
In diesem Jahr nahm der Trommlerzug am Wettbewerb für Marschmusik des 3. Bezirksmusikfestes in Unterammergau mit wiederum sehr grossem Erfolg teil. Unter der Leitung des Dirigenten Thomas Seidl erreichten die Trommler den 1. Rang mit Belobigung.

1983
Der Tambourstab wird von Helmuth Hirn an Thomas Seidel übergeben. Im Frühjahrskonzert wurde der erste von Thomas Seidel arrangierte und einstudierte Marsch “Frei weg” aufgeführt. In den darauffolgenden Jahren wurde das Repertiore immer wieder um selbst arrangierte Märsche erweitert, die zu den Frühlingskonzerten uraufgeführt wurden.

1978
Der Trommlerzug Pöcking nahm das erste mal am 5. Bundesmusikfest des Musikbundes Ober- und Niederbayern mit der Stammmannschaft des Gründungsjahres mit grossem Erfolg teil (1. Rang mit Auszeichnung). Bewertungskriterien waren dabei: musikalische Darstellung, optisches Erscheinungsbild vor allem im Gleichschritt, Vorder- und Seitenmanndeckung und Umsetzung der vom Tambourmajor angezeigten Signale.

1976
Zur Unterstützung der Blaskapelle Pöcking bei Marschmusik und Festzügen und zur Erweiterung des musikalischen Repertoire beginnen im März 1976 die Musikkameraden Helmuth Hirn, Thomas Seidel, Paul Kammerlocher, Peter Mallmann, Michael Hacker, Stefan Karl, Erwin Schimek und Josef “Charles” Wiesenmayer mit dem Erlernen von kleiner Trommel und Bauchtrommel. Als Ausbilder wird Ferdl Storck gewonnen. Zwei Monate später tritt der so entstandene Tambourzug unter ihrem Tambourmajor Helmuth Hirn das erste mal öffentlich in Starnberg auf. In den folgenden Jahren erspielt sich der Zug einen erstklassigen Ruf und beweist seine Vielseitigkeit auch durch Auftritte als Fanfarenzug im Fasching